was successfully added to your cart.

Warenkorb

Der Windenergie-Entwicklungsfonds des finnischen „Fortum“ und „Rosnano“ planen bis 2024 in der Region Saratov einen Windpark mit einer Gesamtkapazität von bis zu 300 MW zu errichten.

Nach den Wettbewerbsergebnissen erhielt der Windenergie-Entwicklungsfonds das Recht, fast 2 GW Windkraft zu bauen. Windparks müssen zwischen 2019 und 2023 in Betrieb genommen werden.

Die OOO Vetroenergetika Management Company (Verwalter des Windenergie-Entwicklungsfonds) und die Regierung der Region Saratov unterzeichneten beim Russischen Investitionsforum in Sotschi eine Bereitschaftserklärung über die Zusammenarbeit in dem Projekt. Die Erklärung definiert die allgemeinen Grundsätze der Zusammenarbeit zwischen den Parteien bei der Entwicklung und Umsetzung von Projekten für den Bau von Windparks in der Region. Die Investitionen sollten auf der Grundlage individueller Entscheidungen getätigt werden.

Die OOO Vetroenergetika Management Company sucht momentan die passenden Flächen in der Saratov Region für den Bau der Windparks.  Laut Investor-Aussage kann die Investitionssumme je nach Region zwischen 20 Milliarden Rubel und 30 Milliarden Rubel betragen.

Fortum in Russland betreibt sein Geschäft über PJSC “Fortum” (Ural Heat Network Company OJSC) – einen der führenden Hersteller und Anbieter von Wärme und Strom im Ural und in Westsibirien. Die Fortum-Struktur umfasst acht Wärmekraftwerke: Fünf in der Region Tscheljabinsk, drei in der Region Tjumen, einschließlich des Nyaganskaya Kraftwerks.

Das erste abgeschlossene gemeinsame Partnerschaftsprojekt war das Uljanowsker Windkraftwerk-2 mit einer Leistung von 50 MW. Die Station fing an, im Januar 2019 Strom für den Großhandel mit Elektroenergie zu liefern. Die Partner haben auch ihre Pläne bezüglich des Baus von Windkraftanlagen in der Region Rostov, der Republik Kalmykia, den Territorien Perm und Stavropol angekündigt.